Prime Music im Test: Musik-Flatrate vom Versandhändler ausprobiert

Streaming-Dienst von Amazon

von Ana Zapatellini
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Prime Music im Test.

Mit Prime Music steht Prime-Mitgliedern ein kostenfreier Musik-Streaming-Dienst zur Verfügung, über den ihr neben Musik auch die Bundesliga streamen könnt. Wir haben uns die Musik-Flatrate genauer angeschaut und verraten, wie sich Prime Music im Vergleich zu Konkurrenz-Diensten hinsichtlich Qualität, Handhabung und kompatibler Plattformen schlägt.

Inhaltsverzeichnis

  1. Kompatible Plattformen
  2. Musikauswahl
  3. Bedienung und Navigation
  4. Funktionen und Extras
  5. Audio-Qualität
  6. Fazit

Seit November 2015 steht Prime Music als Teil kostenlose Zugabe für Prime-Abonnenten zur Verfügung. So erweitert Prime Music das Jahresabonnement um einen weiteren Entertainment-Service. Für 69 Euro im Jahr beziehungsweise 8 Euro im Monat erhaltet ihr neben Prime Music auch den Video-Streaming-Dienst Amazon Video sowie einen kostenlosen Premium-Versand für zahlreiche Artikel des Versandhändlers. Eine separate Buchung vom Prime Music ist nicht möglich. Kostenlose Optionen wie bei den Konkurrenten Deezer oder Spotify gibt es ebenfalls nicht. Wem Prime Music hinsichtlich des gebotenen Angebots nicht ausreicht, dem steht mit Amazon Music Unlimited ein Musik-Streaming-Dienst mit einer deutlich umfangreicheren Musikauswahl zur Verfügung.

Kompatible Plattformen

Hinsichtlich der kompatiblen Plattformen wartet Prime Music mit zahlreichen Optionen auf. Auf mobilen Geräten kann via App für Android und iOS gestreamt werden. Für Dekstop-PCs oder Notebooks steht sowohl ein Webplayer für den Browser als auch ein Standalone-Player für Windows und Mac zur Verfügung. Natürlich darf auch eine App für die Fire TV-Tablets nicht fehlen. Zu Missverständnissen kann die Bezeichnung der Anwendungen führen - denn diese laufen unter dem Namen "Amazon Music". Die App beinhaltet neben dem Prime Music-Angebot auch die Option, verfügbare Titel zu kaufen sowie die eigene Musiksammlung. Überdies streamt ihr Prime Music-Inhalten mit den smarten Lautsprechern des Versandhändlers - Echo (Dot).

Weiterhin könnt ihr eure Musik aus dem Prime Music-Katalog auch über die Amazon Fire TV-Geräte ansteuern. Dies gelingt ohne die Installation einer weiteren App und erfolgt auf der Startseite über den Menüpunkt "Musik". Überdies hat Amazon die hauseigene Sprachassistentin Alexa in die Amazon Music-App implementiert. Mit Alexa ist es möglich, Prime Music über Sprachbefehle zu steuern. Hierfür müsst ihr entsprechenden Alexa-Button in der Amazon Music-App drücken und könnt anschließend euren Musikwunsch äußern. Mögliche Sprachbefehle können beispielsweise wie folgt lauten:

  • "Alexa, spiele Musik zum Frühstücken."
  • "Alexa, spiele Entspannungsmusik."
  • "Alexa, spiele das Lied mit dem Text ..."
  • "Alexa, spiele die beliebtesten Songs von ..."
  • "Alexa, spiele Queen-Songs aus den 70ern."
  • "Alexa, spiele schnellen Jazz."

Multiroom-Support für Netzwerk-Lautsprecher

Wie mittlerweile bei zahlreichen Konkurrenten im Musik-Streaming-Business unterstützten auch die Musik-Streaming-Dienste des Versandhändlers externe Soundsysteme. Unter anderem könnt ihr Musik von Amazon Unlimited oder Prime Music sowohl über eure Sonos- als auch Bose Soundtouch-Audiosysteme nutzen. Zudem wird der Audio-Streaming-Standard Play-Fi unterstützt.

Prime Music: Systemvoraussetzungen

Folgende Voraussetzung muss euer System für die Nutzung der Prime-Software beziehungsweise der App mitbringen:

Geräte und Apps Systemvoraussetzungen
iOS iPhone, iPad oder iPod touch mit iOS 10 oder neuer
Android Smartphone oder Tablet mit Android 4.4 oder neuer
Mac OS X 9.0 oder neuer
Windows-PC Windows 7 oder neuer
Amazon Fire Alle Tablets und Streaming-Geräte werden unterstützt
Amazon Echo Echo, Echo-Dot, Echo Show, Echo Spot
Netzwerk-Lautsprecher Sonos, Bose Soundtouch, Play-Fi-Standard
Auto-Systeme Alle BMW- und MINI-Fahrzeuge ab Baujahr 2011 mit Apps- bzw. Connected Ausstattung

Musikauswahl

Die Musikauswahl ist im Vergleich zu anderen Musik-Streaming-Diensten der Hauptkritikpunkt. Google Play Music, Deezer, Spotify und Apple Music bieten jeweils eine beeindruckende Auswahl jenseits der 30 oder sogar 50 Millionen-Song-Marke. Zwar hat das Versandhaus hier mittlerweile ordentlich nachgelegt, kann bis dato mit einem Angebot von etwa zwei Millionen Songs nicht ansatzweise mitbieten. In Anbetracht der Tatsache, dass Prime Music ohne Zusatzkosten für Prime-Kunden angeboten wird, ist dieses Argument allerdings hinfällig. Jedoch hat man mittlerweile mit Amazon Music Unlimited ein Konkurrenzangebot zu Spotify und Co. etablieren können.

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Einen fundierten Vergleich mit Konkurrenzdiensten ist daher auch nur bedingt zu ziehen. Obwohl die Auswahl vergleichsweise gering ausfällt, findet sich eine durchaus breit gefächerte Auswahl aus verschiedensten Musikrichtungen. Ob sich dieses auf einem mit guter Note zu bewerteten Niveau bewegt, ist natürlich auch vom Musikgeschmack des Einzelnen abhängig. Interessenten sei hier das kostenlose Prime-Abonnement von 30 Tagen ans Herz gelegt, um die Auswahl einer eigenen Bewertung zu unterziehen. Auch in Sachen Aktualität hat Prime Music bei Weitem nicht soviel Auswahl wie die Konkurrenz. Bei vielen Interpreten finden sich zwar aktuelle Titel oder Alben - die allerneuesten Produktionen fehlen aber vielerorts. Dennoch konnten wir einige ausgewählte Titelsammlungen finden, die auch in den aktuellen Chart-Listen auftauchen.

Radiosender und Suchfunktion

Wer nicht selber nach Interpreten, Alben oder Songs stöbern möchte, kann sich auch über zahlreiche kuratierte Wiedergabelisten berieseln lassen. Die sogenannten "Prime Playlists" sind unterteilt nach Beliebtheit und Aktualität. Im Reiter kann zwischen 13 verschiedenen "Stimmungen & Aktivitäten" oder 23 Genres gefiltert werden. Im Hauptmenü der Prime Playlists taucht zudem eine speziell auf den Musikgeschmack des Nutzers abgestimmte Auswahl an Wiedergabelisten auf. Basierend auf euren Hörgewohnheiten versorgt euch der Streaming-Dienst mit weiteren Vorschlägen über den Menüpunkt "Empfohlen".

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Weiterhin stehen euch aus diversen Genres sowie basierend auf vorausgewählten Künstlern zahlreiche Radiosender zur Verfügung. Habt ihr einen dieser Radiosender gestartet, könnt ihr unbegrenzt zwischen den Songs skippen. Das Erstellen eigener Radiosender, die auf einzelnen Songs, Alben oder Interpreten basieren, zählt nicht zum Funktionsumfang von Prime Music. Um euch einen Überblick zu Prime Music-Neuheiten zu verschaffen, klickt ihr einfach auf den Menüpunkt "Neu in Prime Music". Auch hier könnt ihr verschiedene Genres als weitere Suchfilter einsetzen.

Welchen Musik-Streaming-Dienst nutzt ihr?

Umfrage

Die Suchfunktion funktionierte im Test sehr zügig. Schon kurz nach der Eingabe der ersten Buchstaben, werden euch entsprechende Suchvorschläge eingeblendet. Auch die Geschwindigkeit, mit der ihr euch durch Menüs, Alben oder Interpreten bewegt, ermöglicht ein zügige Navigation. Musikstücke starteten im Test nicht ganz so schnell wie etwa bei Spotify oder Deezer, dennoch bewegen sich die Startverzögerungen in einem akzeptablen Bereich. Erfreulich: Songtexte werden bei Prime Music, falls vorhanden, während der Wiedergabe in der Albenansicht eines Songs angezeigt.

Bedienung und Navigation

Hinsichtlich der Bedienung und Navigation wusste uns Prime Music absolut zu überzeugen. Das gilt sowohl für die stationären Anwendungen im Web-Player sowie den Apps für Windows und Mac als auch in den mobilen Varianten für iOS und Android. Über vier Hauptkategorien - "Stöbern", "Zuletzt", "Meine Musik" und "Alexa" sowie entsprechende Subkategorien hangelt ihr euch zielgerichtet durch die Angebotswelt von Amazon Music.

Alle Songs und Alben im Musikkatalog sind mit entsprechenden Künstler über Links beziehungsweise Menüs verknüpft. Die Suchfunktion konnte ebenfalls punkten. Hier könnt ihr gezielt in der eigenen Musiksammlung oder im Angebot des Streaming-Dienstes beziehungsweise des Shops nach neuer Musik stöbern. Zudem werden euch Suchvorschläge in Echtzeit während der Eingabe eingeblendet. Mit Rechtschreibfehlern kann die Suchfunktion allerdings nicht viel anfangen.

Die mobile Amazon Music-App für Prime Music-Abonnenten.
Die mobile Amazon Music-App für Prime Music-Abonnenten. (Quelle: Screenshots: netzwelt)

Funktionen und Extras

Ein echtes Alleinstellungsmerkmal unter den Musik-Streaming-Diensten bietet Prime Music mit der Live-Übertragung via Audio-Stream von allen Partien der 1. und 2. Fußball Bundesliga. Wer auch die Spiele der Champions League und Europa League mit deutscher Beteiligung streamen möchte, muss auf den kostenpflichtigen Service Music Unlimited zurückgreifen. Alles Wissenswerte rund um das Fußball-Streaming beim Versandhändler haben wir euch im folgend verlinkten Spezial zusammengetragen.

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Zu weiteren Extras von Prime Music zählt unter anderem die Option, eigene Songs hochzuladen und in die eigene Amazon Music-Bibliothek zu importieren. Dazu zählen auch Tracks, die bei iTunes gekauft wurden. Jedem Prime-Kunden stehen eine vergleichsweise geringe Zahl von 250 Songs für den Upload zur Verfügung. Ihr könnt den Speicherplatz für eigene Musikdateien allerdings optional auf bis zu 250.000 erweitern - zahlt hierfür allerdings zusätzlich 25 Euro im Jahr. Amazon Music unterstützt das Importieren, Abspielen und Herunterladen eigener und nicht kopiergeschützter Musikdateien in folgenden Formaten:

  • MP3, M4A, WMA, OGG, WAV, Apple Lossless, AIFF, FLAC

Für die Nutzung von Prime Music könnt ihr bis zu zehn Geräte autorisieren. Eine parallele Wiedergabe von Songs bei aktiver Internetverbindung ist leider nicht möglich. Hierfür steht die optionale Offline-Wiedergabeoption zur Verfügung. So könnt ihr auf maximal vier Geräten Songs, Alben oder Playlists, die ihr eurer Musikbibliothek hinzugefügt habt, auf Smartphones oder Tablets herunterladen und abspielen, während auf anderen Geräten aktiv gestreamt wird.

Prime Music via Web-Player.
Prime Music via Web-Player. (Quelle: Screenshot: netzwelt)

Wie bereits bei Music Unlimited vermissen wir auch bei Prime Music die Option, Künstlern zu folgen. Auch detaillierte Informationen zu den Künstlern auf deren Detailseiten - wie etwa Biographien - suchten wir vergeblich. Ebenfalls schade: Das Starten eines Radiosenders basierend auf einem Song zählt wie bereits erwähnt nicht zum Funktionsumfang. Hier seid ihr beispielsweise bei Apple Music, Google Play Music oder Spotify besser aufgehoben. Immerhin könnt ihr euch optional empfohlene Songs auf Basis einer Auswahl anzeigen lassen. Auch auf die Möglichkeit Videos zu streamen, wie beispielsweise via Spotify, Tidal oder Apple Music möglich ist, verzichtet Amazon bis dato.

Audio-Qualität

Eigener Aussage zufolge nutzt Amazon eine variable Bitrate im MP3-Format, um eine optimale Audioqualität und Dateigröße zu erreichen. Dabei setzt das Unternehmen auf eine durchschnittliche Bitrate von 256 Kilobits pro Sekunde. Ein Musikstück mit etwa drei Minuten Länge nimmt beim Download etwa fünf Megabyte Speicherplatz auf mobilen Geräten in Anspruch. Bei höchstmöglichen Einstellungen in den mobilen Apps klingen die angebotenen Songs hinsichtlich der Soundqualität ausgewogen und ausreichend laut.

Musik-Streaming: So spart ihr bares Geld

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Aussetzer oder ähnliche Störfaktoren konnten wir im Test nicht feststellen. Das gilt auch für die Wiedergabe auf dem Mac oder Windows-PC via Amazon Music-App oder Webbrowser. In den Einstellungen der Amazon Music-App für Android oder iOS könnt ihr für das mobile Streaming drei verschiedene Qualitätsstufen je nach verfügbarem Mobilfunkdurchsatz definieren. Für Musik-Downloads stehen hingegen keine Qualitätsspezifizierungen zur Auswahl.

Prime Music: Fazit

Ohne Aufpreis, komfortabel aber mit vergleichsweise geringer Musikauswahl. 7.2/10

Prime Music ist ein Musik-Streaming-Dienst, der sich hinsichtlich Audioqualität, Handhabung und Kompatibilität nicht vor den Konkurrenten Apple Music, Spotify oder Deezer verstecken muss. Zudem ist er für Prime-Bestandskunden mit keinen Zusatzkosten verbunden. Knackpunkt ist zweifelsfrei die derzeitige Musikauswahl. Mit etwa zwei Millionen Songs deckt Amazon nur einen Bruchteil der verfügbaren Songs ab, die ihr bei der Konkurrenz findet.

Das hat uns gefallen

  • Ohne Aufpreis für Prime-Kunden
  • Offline-Wiedergabe
  • Gute Soundqualität

Das hat uns nicht gefallen

  • Nur 250 Uploads inkludiert
  • Nur rund 2 Millionen Songs
Testnote 7,2 von 10
Bewertet von Ana Zapatellini
8,0 / 10
Bedienung
8,0 / 10
Plattformunterstützung
4,0 / 10
Musikauswahl
8,0 / 10
Qualität
8,0 / 10
Extrafunktionen
Informationen zum Leihgerät

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

8
Leserwertung

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Bestenlisten

Prime Music wurde in folgende Online-Musikdienst-Bestenlisten einsortiert.

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  1. gekko4fight · 

    Bitte nicht vergessen dass eine breite Palette an Kunden sicher Studenten sind. Der Knackpunkt zurzeit zw Spotify und Amazon Prime .... Beide bitten Studenten Abo's für 4,99€ an ABER bei SPotify können Studenten nur mit Kreditkarte zahlen.... wo beim Standard SPotify Premium es ohne weiteres auch mit Paypal geht.... ärgerlich....

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Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Audio, Computer, Internet, Apple iPhone, Android, Apple, Apple iPad, Smartphone, Tablet-PC, Windows, Amazon, Apple iOS, Apple Mac, Hersteller-Verzeichnis, Online-Musikdienst und Prime Music.

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    Ohne zusätzliche Kosten können Prime-Mitglieder jetzt ihre Musik auch auf ihre Sonos-Lautsprecher streamen. Dabei könnt ihr gezielt Songs oder Alben für die Wiedergabe wählen oder auf die kuratierten Wiedergabelisten des Anbieters zurückgreifen. Um Prime Music auf Sonos-Geräten zu nutzen, könnt ihr im Hauptmenü der Sonos-App über den Punkt "Musikdienste hinzufügen" euer Sonos-System über wenige Klicks mit Prime Music verknüpfen.

    Anlässlich der Einführung der Unterstützung für Sonos-Systeme wird es zwischen dem 3. und 9. Mai ein Amazon-Gewinnspiel geben. Unter allen, die via Prime Music streamen, werden an jedem Tag des genannten Zeitraums jeweils ein Sonos Play:5, Sonos Play:3 und Sonos Play:1 verlost. Darüber hinaus können Inhaber einer Studenten-Mitgliedschaft zwischen dem 29. April und 2. Mai die Gelegenheit, zwei Tickes für die "Prime Music House Party" in den Sonos Studios in London zu gewinnen. Am Gewinnspiel könnt ihr über diesen Link teilnehmen.

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